Willkommen
bei Initiativen in Bildung Kunst und Genuss
Welch wunderbare Zeit – alles blüht bis zum eigenen Herzen. Der Blick in die Natur ist erhebend, befeuert unsere Sinne und unsere Seele, drängt uns, tätiger zu sein, wir müssen hinaus auch aus uns heraus – zu neuen Taten.
Mit Ostern beginnt der Frühling, beginnt gefühlt das neue Jahr. Von der Frühjahrs-Tagundnachtgleiche (21. März) beginnen die Frühlings- und in der Folge die Sommermonate. Die Tage werden länger als die Nächte. Die Auswirkungen auf uns Menschen, die Tier- und Pflanzenwelt sind immens. Es ist wie ein Wendepunkt im Leben der Erde, der Natur, des Menschen. Es ist wie eine Befruchtung der Natur die z.B. dazu führt, dass Pflanzen dann im Laufe des Jahres Früchte tragen können. Die Natur wird so üppig, aus der Rebe spriessen «Augen», Triebe in einem Überfluss, die Bienen bauen Waben, damit es Platz gibt für die Brut der Sommerbienen, für das Futter und für das Geschenk der Honiggabe an die Menschen; die Bäume blühen übermässig in der Hoffnung, dass sie mit Hilfe der Bienen befruchtet werden und dann dem Menschen zur Kirsche, zum Apfel, zur Marille, zur Nahrung heranreifen – das kann nur die göttliche Natur – so nach Leben, nach Vermehrung nach Hingabe streben.







